Originaltitel: Visages Villages
Frankreich 2017, 93 min
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Agnès Varda, JR
Drehbuch: Agnès Varda, JR
Kamera: C. Duguet (Bonnieux, Reillanne, Usine), N. Guicheteau (Paris, Usine, le Nord), V. Vignet (BnF, côte Normande), R. Le Bonniec (Vexin, Le Havre, Pirou), R. Minnesota (Musée du Louvre), R. De Angelis (Cuisine, Suisse), J. Fabr
Schnitt: Agnès Varda, Maxime Pozzi-Garcia
Musik: Matthieu Chedid aka -M-
Produktion: Ciné Tamaris, Social Animals, Rouge International, Arte France Cinéma, Arches films
FSK: 0
Preise: Oscars 2018: Nom. Bester Dokumentarfilm, Independent Spirit Awards 2018: Bester Dokumentarfilm, César 2018: Nom. Bester Dokumentarfilm, Beste Filmmusik
Kinostart: 31.05.2018

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Augenblicke: Gesichter einer Reise

Die 89-jährige Regie-Ikone Agnès Varda und der 33-jährige Streetart-Künstler JR machen sich mit ihrem einzigartigen Fotomobil auf, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und zu verewigen: in überlebensgroßen Porträts an Fassaden, Zügen und Schiffscontainern. Von der Provence bis zur Normandie widmen sie ihre Kunst den Menschen.

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Die 89-jährige Regie-Ikone Agnès Varda und der 33-jährige Streetart-Künstler JR machen sich mit ihrem einzigartigen Fotomobil auf, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und zu verewigen: in überlebensgroßen Porträts an Fassaden, Zügen und Schiffscontainern. Von der Provence bis zur Normandie widmen sie ihre Kunst den Menschen – sei es dem Briefträger, dem Fabrikarbeiter oder der letzten Bewohnerin eines Straßenzugs im ehemaligen Bergbaugebiet. Landschaften verwandeln sich in Bühnen, Gesichter erzählen von vergessenen Geschichten und aus Blicken werden Begegnungen von Herzlichkeit und Humor.

Nouvelle-Vague-Legende Agnès Varda und Fotograf JR verbindet nicht nur ihre Leidenschaft für Bilder, sondern auch ein feines Gespür für Menschen und die Poesie des Moments. AUGENBLICKE: GESICHTER EINER REISE ist ein filmischer Glücksfall, der mit einer besonderen Leichtigkeit die berührenden Begegnungen einer Reise festhält – genau wie die unwahrscheinliche und zarte Freundschaft, die zwischen den beiden Künstlern entsteht. Der Film hat 2018 eine Oscar®-Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentarfilm erhalten.